Dubletten-Analyse

Alle Personen (P2 = Q7) wurden paarweise gegen den Regelkatalog (FactGrid, regel.md) geprüft. — zurück zur Suche · Tabellen-Import

Dubletten nach Signal (Vertrauensstufe)

Vertrauensstufe je Signal, kalibriert an der Stichproben-Verifikation: hoch = gemeinsame externe ID (Tier 0); mittel = Name+Geburtsjahr / Familie+Vorname+Jahr (Tier 2); niedrig = gewichtetes Scoring (Tier 3). Nur „hoch" ist verlässlich genug für Auto-Merge; alles andere sind Prüf-Kandidaten.

Clustergrößen

Methodik

Statt eines O(n²)-Vergleichs werden Paare über Blocking-Schlüssel gebildet (geteilte externe ID · Name+Geburtsjahr · Familienname+Vorname+Jahr · gleicher Name). Jedes Paar durchläuft den gestuften Regelkatalog aus regel.md (Tier 0 deterministisch → Tier 1 harte Ausschlüsse → Tier 2 starke Treffer → Tier 3 Scoring). „identisch"-Kanten werden per Union-Find zu Clustern verschmolzen.

Zwei Verschärfungen gegenüber der Einzelfall-Reconciliation für den All-Pairs-Lauf: (1) Eine geteilte externe ID gilt nur dann als „identisch", wenn kein harter Ausschluss (Geschlecht / Eltern-Kante / >30 J. Abstand) widerspricht — sonst ID-Konflikt (Haushalts-/Werk-IDs im Bestand). (2) Ein score-„identisch" verlangt einen diskriminierenden Anker (Geburtsjahr, gleiche Eltern oder Geburtsort); Name+Wohnort+Religion allein (in einem Dorfregister nahezu konstant) wird auf „mehrdeutig" gedeckelt.